Internet Explorer Verlierer – Google Chrome holt den Sieg!
Die internette Welt wäre gar nicht denkbar, gäbe es die Browser nicht. Für den klassischen Rechner oder Laptop gibt es derzeit 11 nennenswerte Browser, die nach ihren besonderen Eigenschaften in puncto Sicherheit, Geschwindigkeit und Co. getestet werden. Kein geringeres Institut als die Stiftung Warentest hat zuletzt die Browser unter die Lupe genommen und dabei ganz klare Sieger und Verlierer bestimmen können.
Relevant an breiter Front sind natürlich die führenden Browser, wobei Mozilla Firefox mit knapp 50 Prozent Marktanteil nach wie vor der beliebteste Browser ist. Der Internetexplorer belegt Platz 2, Google Chrome Platz 3. Zu erwähnen sind auch noch Apple Safari sowie Opera.
Nach den Tests der Stiftung Warentest sind sämtliche der genannten Browser besser, als der Internet Explorer, lediglich einige Browser, die den meisten Nutzern völlig unbekannt sind, haben noch schlechter abgeschnitten. Die Konkurrenz zum Internet Explorer ist durchweg schneller, flotter und besser zu bedienen. Den Sieg holte hier Google Chrome, jedoch nur ganz knapp vor Mozilla Firefox und Opera.
Sicherheit ist der Knackpunkt beim Internet Explorer
Den Löwenanteil bei der Bewertung der Browser machte das Thema Sicherheit aus. Der Internet Explorer hat in diesem Sektor massive Lücken. Die Stiftung Warentest überprüfte mit sämtlichen Browsern 50 definierte Webseiten, die allesamt mit Schadsoftware behaftet waren. Der Internetexplorer stufte von diesen Seiten nur eine einzige Seite als gefährlich ein und blockierte die URL. Die Konkurrenz schnitt hier vergleichbar gut ab.
In Sachen Handhabung riss abermals Google Chrome den Siegerpokal an sich, der Internetexplorer lag hier wieder auffallend zurück. Auch in Sachen Geschwindigkeit gewinnt Google Chrome das Rennen, allerdings zusammen mit Opera.