SicherheitTechnologie

Fritzbox Hacker stellen großes Gefahrenpotenzial dar

Anfang des Jahres wurde bekannt, dass jene Fritzbox Modelle, die über die Fernwartungsoption verfügen, anfällig für Hackerangriffe sind. Aus diesem Grund wurde umgehend ein Update vom Hersteller AVM für alle betreffenden Router, Repeater und Powerline-Produkte bereitgestellt, mit dem das Problem zu lösen ist.
Allerdings, so weiß das Unternehmen, haben einige der Fritzbox Besitzer bislang noch immer nicht das Update eingespielt. Dieses Versäumnis könnte nun sehr schnell sehr gefährlich werden. Hacker versuchen sich dieser Tage erneut an der bekannten Sicherheitslücke zu schaffen zu machen.

Fritzbox Hacker stellen großes Gefahrenpotenzial dar

Fritzbox telefoniert nach Afghanistan

Es sind nicht viele Nutzer, die noch ungeschützt sind. Wer das Update jedoch noch nicht installiert hat, der läuft Gefahr, durchaus höhere Geldbeträge zu verlieren. Die Hacker haben es auf jene Typen der Fritzbox abgesehen, die den Fernzugriff an Port 443 aktiviert haben und über Telefoniefunktion verfügen. Über diesen Weg werden dann gern und völlig unbemerkt Telefongespräche in das entfernte Ausland (Afghanistan, Kuba, Sierra Leone) geführt. Erst mit der Telefonrechnung wird dann dem Geschädigten klar, das er von Hackern überwältigt wurde.

Fritzbox sichern funktioniert schnell und einfach

Das Sicherheitsupdate ist keine große Sache und kann auch von weniger geübten Nutzern zügig durchgeführt werden. AVM hat zu diesem Zweck eine verständliche Anleitung bereitgestellt und hilft bei Problemen auch gern telefonisch weiter (Tel. 030 390 04 390).

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